Urteile P bis Z
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Verfahren gegen Werner Weise und German Financial
Das Gericht billigte dem Anleger gegen Weise sowie der von ihm geleiteten GmbH Rückzahlung der kompletten Anlagesumme zu, rechtskräftig. -
Verfahren gegen Verantwortliche der RWG AG
In mehreren Verfahren obsiegten Anleger, welchen grundwertgesicherte bzw. grundwertorientierte Aktien zur Anlage angeboten wurden. -
Verfahren gegen WABAG Vermittler
Das LG Mönchengladbach verurteilte den Vermittler einer Anlage der Firmengruppe WABAG zum Schadensersatz in Höhe der Anlagebeträge, nicht rechtskräftig. -
Verfahren gegen CIL sowie Steuer
Das LG Berlin billigte geschädigten Anlegern der Fa. CIL vollen Schadensersatz gegen die Gesellschaft sowie Verantwortliche der Gesellschaft zu.
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PASF
United States District Court
Southern District of New York, 27.02.2002
In diesem Sammelklageverfahren von mehreren zig Millionen US-$ wurde nunmehr für die Geschädigten, welche Copper-Optionen und -Futures innehatten, der Verteilungsplan rechtskräftig aufstellt. Es wurden die Geschädigten, die in die entsprechende Klasse fielen, Mitte August 2002 entschädigt.
Detaillierte Information ist ferner unter http://www.coppercase.com/ zu erhalten.
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Verfahren gegen die Securenta AG
Das Landgericht Göttingen hat einer Klage eines Kunden dieser Gesellschaft der Göttinger-Gruppe vollumfänglich stattgegeben.Es lag die Rückabwicklung eines Anlagevertrages zugrunde.
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Verfahren gegen Richmond & Palmer
In diesem Sammelverfahren erkannte die Kammer auf Schadensersatz für alle Beteiligten, da eine effektive Platzierung der Gelder an der Börse nie stattgefunden hat. -
Verfahren gegen Phoenix Kapitaldienst GmbH
Die 21. Zivilkammer des LG Frankfurt am Main verurteilt Phoenix Kapitaldienst GmbH sowie den Geschäftsführer zur Zahlung von Schadensersatz.Warnende Hinweise in Broschüre dürfen nicht an Stellen platziert sein, vor deren Erreichen die Aufnahmebereitschaft des Durchschnittskunden längst erlahmt ist.
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Verfahren gegen Verantwortliche der VOB
Die Zivilkammer unter Vorsitz des Richters am Landgericht Szymosz gewährt dem Kläger vollen Schadensersatz.
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14 Geschädigte ./. Optio Steuerberatungsgesellschaft mbH, Gera
In diesem Beschluss folgte der 4. Zivilsenat unter Vorsitz des Vorsitzenden Richters am Landgericht Götz dem hiesigen Vortrag und ermächtigte 14 Geschädigte dazu, Gelder in Beschlag zu nehmen.Die Geschädigten wurden zuvor insgesamt einen siebenstelligen Betrag bei der Fa. Star Trade International durch unzulässige Termingeschäfte gebracht.
Die Fa. Optio Steuerberatungsgesellschaft GmbH, Gera, diente der Fa. Star Trade International als „Treuhänder“. Daher wurden diese Gelder zuvor von der Staatsanwaltschaft Düsseldorf bei der Fa. Optio beschlagnahmt. Sie stehen Geschädigten zur Verfügung.
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Diverse ./. Verantwortliche der Fa. IBB und Trade Direct GmbH
Vor verschiedenen Gerichten, u. a. dem LG Wuppertal, wurden Verantwortliche der Firmengruppe IBB/Trade Direct zur Rückzahlung der veruntreuten Kundengelder verurteilt.Die Ansprüche wurden z. T. sogar gerichtlich anerkannt und umgehend an die ehemaligen Kunden ausgekehrt.
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Verfahren gegen Verantwortlich der Fa. Quantron
Die Fa. Quantron akquirierte Kunden durch unaufgeforderte Telefonanrufe. Angeblich sollte ihren Kunden bei lukrativen Neuemissionen eine Zuteilung garantiert sein. Die Gelder gelangten jedoch offenbar nur zu einem Teil an die Börse.In diesem Verfahren verpflichtete sich der Beklagte gemäß der hiesigen Geltendmachung nunmehr, das angelegte Kundengeld vollständig zurückzuführen.
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Verfahren iS Partner Air
Das Gericht gewährte den Antragsteller einen Sicherungsbot gegen einen Verantwortlichen im Komplex Partner Air.